Die Analyse auf ljamblii rjasan

Quellenanalyse und Quelleninterpretation - Schriftliche Quellen analysieren - Geschichte, PGW

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Der auch als Mongolensturm bezeichnete Feldzug Die Analyse auf ljamblii rjasan Enkels Dschingis Khans führte in den ersten beiden Jahren in die nordöstliche Ruswo bedeutende Städte wie Die Analyse auf ljamblii rjasanWladimir und Rjasan erobert wurden.

In der zweiten Phase führte er in die südwestliche Rus und war durch die Zerstörung von TschernigowPerejaslaw und zuletzt Kiew gekennzeichnet. Die Verwüstung der Rus, die von der politischen Zersplitterung der einzelnen Fürstentümer begünstigt wurde, hatte einen nicht unbeträchtlichen Rückgang der Bevölkerung zur Folge, warf die wirtschaftlich-soziale Entwicklung der Rus zweifellos zurück und hatte eine nachhaltige Wirkung auf die politische Entwicklung der Region, indem sie den Beginn einer langen Abhängigkeit der Rus von der Goldenen Horde markierte.

Dabei kam es zu Plünderungen russischer Städte. Die Polowzer wandten sich Hilfe suchend an die russischen Fürsten, um sich gemeinsam gegen den Feind zur Wehr zu setzen.

Noch im selben Jahr wurde die russisch-polowezische Koalition in der Schlacht an der Kalka geschlagen. Diese mongolisch-russischen Konflikte werden gelegentlich als erste direkte Kontakte zwischen Mongolen und Europäern angesehen. Mongolische Truppen drangen in die Rus ein und kämpften jeden Widerstand nieder. In der Schlacht am Sit wurden die Truppen der nordöstlichen russischen Fürsten Die Analyse auf ljamblii rjasan Jahr entscheidend geschlagen.

Von den 72 aus den Annalen bekannten damaligen russischen Städten wurden 49 von den Mongolen zerstört. Viele Chronisten beschreiben die Brutalität der mongolischen Kriegführung. Doch trotz der Gräuel dieser Jahre sind Schätzungen, wonach über die Hälfte der Die Analyse auf ljamblii rjasan Bevölkerung der Rus im Mongolensturm umkam, übertrieben.

Hingegen wird für die Jahre von bis von einem Bevölkerungsverlust von bis zu 10 Prozent ausgegangen, was immer noch einen hohen Wert darstellt. Die Mongolen brachen ihren Vormarsch auf Nowgorod aufgrund des Wetters ab, das die Wege unpassierbar machte, und drehten stattdessen nach Süden. Einen besonders verbissenen Widerstand leistete die kleine Stadt Koselskdie die mongolische Armee knapp zwei Monate aufhielt. Nach ihrer Einnahme wurden dort ausnahmslos alle Einwohner niedergemetzelt.

Der Feldzug durch die südlichen Fürstentümer war gekennzeichnet durch die Einnahme zahlreicher Städte und fand seinen Höhepunkt mit der Einnahme Kiews im Jahr Einerseits isolierte die Mongolenherrschaft die Rus für mehr als drei Jahrhunderte von den anderen Ländern Europas, andererseits begünstigten die Verhältnisse innerhalb des mongolischen Reiches die so genannte Pax Mongolica und es bildete sich eine kulturelle und ökonomische Achse quer durch Asien.

Diese erlaubte erstmals effiziente Handelsbeziehungen zwischen so weit voneinander entfernten Regionen wie BaltikumItalien, Nahem Osten, Indien und China. Besonders der Handel über die Krim nach Ägypten war ausgeprägt und Die Analyse auf ljamblii rjasan nur noch mit Die Analyse auf ljamblii rjasan Handelsbeziehungen zu den Italienernhier vor allem Genua und Venedigverglichen werden. Die Mongolen verkauften den Genuesern ihre Beute, darunter auch russische Sklaven.

Es lag jedoch nicht im Interesse der Mongolen, jegliches eigenständige politische und kulturelle Leben der russischen Bevölkerung auszuschalten. Vielmehr gestatteten sie den russischen Fürsten ihre Länder selbst zu verwalten, doch blieben diese den Mongolenherrschern gegenüber in Die Analyse auf ljamblii rjasan untergeordneten Rolle und tributpflichtig.

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