Die Speziese der Parasiten auf den Zimmerpflanzen des Fotos

Zimmerpflanzen-Pflege im Winter - Der Grüne Tipp

Der Meerrettich mit dem Honig von ljambli

Schädlingsbefall: Besonders anfällig für Schädlinge sind Balkon- und Kübelpflanzen, die zum Überwintern ins Haus gebracht wurden. Zimmerpflanzen werden besonders häufig von Blattläusen, Spinnmilben und anderem Ungeziefer befallen. Werden Blätter gelb, rollen sich oder bekommen Löcher, muss schnell gehandelt werden, damit sich andere Pflanzen nicht infizieren.

Doch was ist zu tun? Wichtig ist, erst einmal den Befall der Pflanzenschädlinge zu erkennen. Der bekannteste Schädling an Zimmerpflanzen ist wohl die Blattlaus.

Dass eine Pflanze befallen ist, erkennen Sie an den kleinen grünen, braunen oder auch schwarzen Tierchen, die sich in ganzen Kolonien über junge Triebe und Blätter hermachen.

Sie saugen den Pflanzensaft aus und beschädigen dabei die befallenen Pflanzenteile. Ein weiteres Indiz für einen Befall mit Blattläusen ist ein klebriger Belag auf den Blättern, der von den zuckerhaltigen Ausscheidungen der Blattläuse stammt. Besonders anfällig für Blattläuse sind Balkon- und Kübelpflanzen, die zum Überwintern ins Haus gebracht wurden.

Blattläuse: Schwarze oder grüne Punkte an Pflanzen können Blattläuse sein. Um die Pflanzenschädlinge loszuwerden, müssen Sie nicht sofort zu chemischen Pflanzenschutzmitteln greifen. Auch der Einsatz des Föhns soll helfen. Die Umweltschützer empfehlen, die Pflanze vorsichtig rundherum in schräger Haltung über der Badewanne mit dem Föhn anzublasen.

Die Läuse würden dann abspringen. Bei kleineren Zimmerpflanzen können Sie die Tiere auch ertränken. Die Tiere ertrinken dann", rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde.

Als Hausmittel wird oft das Besprühen mit einer Spülmittellösung empfohlen. Davon raten viele Experten allerdings ab, weil seifenhaltige Lösungen Flecken und Verbrennungen auf Blüten und Blättern hinterlassen könnten.

Damit sich Blattläuse erst gar nicht auf den Zimmerpflanzen niederlassen, können Sie mit Knoblauch vorbeugen. Sind die Pflanzen bereits befallen, hilft diese Methode allerdings nicht mehr. Blattläuse befallen bevorzugt geschwächte Pflanzen. Wenn Sie die Blattläuse nicht auf natürliche Weise bekämpfen können, bleibt immer noch der Griff zum Pflanzenschutzmittel.

Im Handel sind verschiedene anwendungsfertige Sprühpräparate erhältlich. Am besten nehmen Sie ein Mittel, das nicht bienengefährlich ist — besonders, wenn es auch für Kübelpflanzen verwendet werden soll. Die im Garten gegen Blattläuse eingesetzten natürlichen Feinde wie Florfliegenlarven oder Marienkäfer wollen Sie wohl eben so wenig in der Wohnung anwenden, wie die verschiedenen, stark riechenden Pflanzensuds, die zum Beseitigen von Blattläusen empfohlen werden.

Diese bevorzugen, genau wie Blattläuse, warme und trockene Luft und machen sich daher bevorzugt in geheizten Wohnräumen auf den Zimmerpflanzen breit. Etwas Wasser auf einem Teller oder im Untersetzer befeuchte zudem die Raumluft. Spinnenmilbe: Diese Schädlinge bevorzugen, genau wie Blattläuse, warme und trockene Luft. Spinnmilben können sich auf allen Zimmerpflanzen ausbreiten. Dabei sollte der Topf abgedeckt sein, sonst werde das Substrat zu nass.

Nach rund zehn Tagen sollten alle Spinnmilben abgestorben sein. Bei einem hartnäckigen Befall helfen Pflanzenschutzstäbchen oder Nützlinge. Ideal seien Raubmilben, erläutert der Verband. Sie saugen die Spinnmilben sowie deren Eier aus. Raubmilbe: Raubmilben helfen gegen einen hartnäckigen Befall von Die Speziese der Parasiten auf den Zimmerpflanzen des Fotos an Pflanzen. Typisch für einen Befall seien fein gesprenkelte Blätter, die oftmals fälschlicherweise als Mangelerscheinung gedeutet werden, erklärt der Zentralverband.

Meist bevorzugen die Spinnmilben die Blattunterseite Die Speziese der Parasiten auf den Zimmerpflanzen des Fotos sind in der Nähe der Adern aktiv. Sie saugen den Zellsaft aus. Später verfärben sie sich grau bis graubraun und sterben ab. Am weitesten verbreitet sei die Gemeine Spinnmilbe, die einzige Art, die feine Gespinste produziert. Ein ähnliches Schadbild mit heller Sprenkelung erzeugen auch Thripse Thysanoptera.

Allerdings sind bei Thripsen zusätzlich Kottröpfchen Die Speziese der Parasiten auf den Zimmerpflanzen des Fotos sehen. Besonders häufig werden Alpenveilchen, Orchideen oder Gummibäume von Thripsen befallen.

Die Unterseite der Blätter sollte besonders gründlich abgeduscht werden. Der Topf wird vorher besser eingepackt, damit die Schädlinge nicht auf das Substrat fallen. Das Abduschen sollte einmal die Woche wiederholt werden, bis kein Befall mehr festzustellen ist.

Wenn sich auf den Blättern und um die Pflanze herum ein klebriger Film breitmacht und auf den Pflanzenteilen kleine rötlich braune Höcker zu sehen sind, dann haben sich vermutlich Schildläuse eingenistet.

Zum Entfernen des Honigtaus genügt oft schon ein feuchter Lappen. Hartnäckige Tiere lassen sich mit einem alkoholgetränkten Wattestäbchen von der Pflanze wischen.

Unter dem schildartigen Höcker befinden sich das Weibchen und bis zu Eier, die gründlich entfernt werden sollten. Als Pflanzenschutzmittel werden meist Produkte auf Rapsöl- oder Mineralölbasis verwendet. Die Tiere ersticken unter dem Ölfilm. Die Larven der kleinen Fliegen leben in der Blumenerde und knabbern die Wurzeln an. Ansonsten hilft nur Umtopfen. Zum Vorbeugen sollten Sie darauf achten, dass sich im Topf keine Staunässe bildet und die Erde nicht zu feucht ist.

Darunter leben die Schädlinge. Eine Bekämpfung ist aber nur bei einem starken Befall an jungen Pflanzen nötig, erläutert das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg in Karlsruhe.

Dafür eignen sich unter anderem Präparate auf Basis von Mineral- und Rapsöl. In unserer Fotoshow geben wir Ihnen einen Überblick zu den bekanntesten Schädlingen. Wir freuen uns auf angeregte und faire Diskussionen zu diesem Artikel. Bitte beachten Sie unsere Netiquette. Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus.

Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Mit Knoblauch, Föhn und Co. Pflanzenschädlinge an Zimmerpflanzen bekämpfen Zwölf pflegeleichte Zimmerpflanzen für Ihr Zuhause. Schädliche Raupenarten im Garten erkennen. Ihre Meinung Die Speziese der Parasiten auf den Zimmerpflanzen des Fotos Live-Diskussion öffnen 0 Kommentare0 Reaktionen. Gefällt 0 Gefällt nicht 0.

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