Die Mikroklistiere von den Parasiten

JH05 MMS Einläufe

Kurkuma bei der Behandlung der Parasiten

Effective date : Kind code of ref document : A1. Es sieht den Empfang von einem superschwachen polarisierten Energie-Informationssignals von der Signalquelle vor sowie die Anwendung des genannten Signals zur Einwirkung auf ein biologisches oder anderes Objekt. Dabei wird das Energie-Informationssignal in ein Informationswellen- Bündel umgewandelt und in den kohärenten Zustand gebracht, indem es durch wenigstens einen zwischen zwei Polarisatoren angeordneten Kristall durchgelassen wird, damit das umgewandelte Signal nachfolgend auf das Objekt einwirkt, darunter zwecks unmittelbarer Einwirkung oder zwecks vermittelter Einwirkung unter Einsatz von einem Zwischenträger, welcher der Einwirkung des umgewandelten Energie-Informationssignals ausgesetzt worden ist.

Der Wandler enthält Kontakt 1, Becher Behälter 2 für die Aufnahme des Objektes für die Einwirkung, obere Grundplatte 3, Stütze 4, Folienhalter 5, die obere Polarisationsfolie 6, Quarzplatte 7, Quarzhalter 8, den zweiten Folienhalter 9, die zweite Stütze 10, Justiermitnehmer 11, die untere Polarisationsfolie 12, den unteren Ring 13 des Folienhalters 12, untere Grundplatte 14, die Die Mikroklistiere von den Parasiten Stütze 15, Dämpfer 4 Stck.

Somit Die Mikroklistiere von den Parasiten das wirksame Verfahren und Einrichtung zur Verstärkung, Umwandlung und Invertierung des Signals sowohl von biologischen Objekten als auch von den Arzneimitteln, Lebensmitteln und Trägern entwickelt worden. Dabei ist die Zuverlässigkeit der Informationssignalsverstärkung erhöht, der Arbeitsablauf im Zusammenhang mit Auftragen der Information auf den Träger vereinfacht, die Behandlungsdauer von verschiedenen Pathologien darunter auch Krebs verkürzt.

Die Erfindung bezieht sich auf die Biophysik. Sie kann in beliebigen technischen Gebieten und insbesondere in der Medizin und der Medizintechnik, in der Lebensmittel- und Chemieindustrie angewendet werden. Das geschieht durch Einrichtungen zur Übertragung der Informationen auf ein Trägerobjekt zuckerhaltiges Granulat und andere zur Informationsspeicherung geeigneten Stoffe sowie durch verschiedene Verfahren und Einrichtungen für die Bioresonanztherapie und die vegetativen Resonanztests.

Die bekannten Verfahren und Einrichtungen für die Bioresonanztherapie gehören zur sich entwickelnden Fachrichtung in der Behandlungs- und Vorbeugungsmedizin. Die Die Mikroklistiere von den Parasiten für die Bioresonanztherapie arbeiten nach dem Induktionsprinzip mit den dem menschlichen Körper eigenen Schwingungen. Da die dem Patienten kohärenten Schwingungen und Signale von der Natur her energie-informationshaltig sind, können diese drahtgebunden übertragen werden.

Die Mikroklistiere von den Parasiten Tatsache wurde anhand von Versuchen nachgewiesen. Die Schwingungen geraten in eine Präzisionseinrichtung und werden in Schwingungen mit umgekehrter Polarität umgesetzt. Danach gehen sie in Form von einer verstärkten Information über ein zweites Kabel zum Patienten zurück. Das führt zum Löschen bzw.

Zu Behandlungszwecken wird in den Geräten für Bioresonanztherapie das sog. In diesem Fall wird der Isotherapie-Grundsatz "aequalia aequalibus curentur" benutzt. Jedoch werden als therapeutisches Agens nicht die Substanzen und Materialien des Körpers des Patienten verwendet Autonosoden, wie es in der "biochemischen" Isotherapie Die Mikroklistiere von den Parasiten praxisspezifische Fall istsondern seine elektromagnetischen Schwingungen. Die Bioresonanztherapie wirkt in der biophysischen Ebene als Die Mikroklistiere von den Parasiten.

Sie kommen zum Eingang des Geräts und Die Mikroklistiere von den Parasiten darin um Grad umgekehrt, verstärkt und vom Ausgang des Geräts aus an die andere Hand des Patienten weitergeleitet. Dabei werden die pathologischen Schwingungen gedämpft beseitigtwährend die normalen physiologischen Schwingungen nur leicht abgeschwächt werden, was als ein Übungseinfluss zu betrachten ist.

Einige deutsche Fabrikate für Bioresonanztherapie z. Separiereinrichtung Separator. Der Separator ermöglicht die Trennung von physiologischen und pathologischen Die Mikroklistiere von den Parasiten. Physiologische Schwingungen kommen Die Mikroklistiere von den Parasiten an den Patienten zurück. Die Mikroklistiere von den Parasiten pathologischen Schwingungen werden dagegen umgekehrt, verstärkt und dann für die nachfolgende Behandlung ebenfalls benutzt.

Der Separator ist in der Regel eine sehr teuere und technisch komplizierte Einrichtung. Der vegetative Resonanztest erlaubt, den aktuellen allgemeinen Zustand des Patienten zu ermitteln. Noch mehr: Die Probleme in Organen und Systemen des Körpers lassen sich bereits während der funktionellen Veränderungen erkennen, wenn noch keine physische Organschädigung vorliegt. Folglich kann die Entwicklung der Krankheit verhindert werden. Dieses Verfahren gilt zurzeit als ziemlich präzise. Zahlreiche Studien haben nachgewiesen: Der Hauptinformationsträger sowohl innerhalb des biologischen Objekts als auch Die Mikroklistiere von den Parasiten einzelnen biologischen Objekten, darunter auch unter Menschen, ist die Energie-Informationsstrahlung der feinen physischen Felder FPF.

Der eigentliche Informationsübertragungsvorgang ist ein Energie-Vorgang, ein räumlicher und zeitlicher Vorgang.

Dabei trug sie zur Umwandlung der chemischen Gefüge in die Funktionsstrukturen bei. Der lebendige und der leblose Stoff bestehen aus den gleichen Elementen des Periodensystems. Bei der Abgrenzung von lebendigem und leblosem Stoff spielt der Charakter der Struktur eine wichtige Rolle, allerdings nur, wenn die jeweilige Struktur eine bestimmte Funktion hat.

Der Übergang vom Leben zum Tod unter Beibehaltung der vorhandenen Struktur und Abbruch der lebensspezifischen das Leben festlegenden Funktionen ist nur für den lebendigen Stoff möglich. Die allgemeine Beschaffenheit des Lebendigen ist das Reproduktionsvermögen. Jedoch besteht die kennzeichnende Haupteigenschaft darin, dass jedes Lebewesen seine eigene individuelle Informations-Befehls-Struktur hat, denn die Selbstreproduktion ohne Vererblichkeit von Informationen und Entwicklungsabläufen ist unmöglich.

Die Energie-Informationssignale kommen in den Schaltkreis der Einrichtungen sowohl von den gesunden als auch von den krankheitsbetroffenen Zellen und Geweben.

Diese Energie-Informationssignale sind sehr schwach. Die anhand der vorhandenen Geräte durchgeführten Tests sind manchmal nicht imstande, die eine oder andere Pathologie zu erkennen. Deswegen ist der Bedarf an einer solchen Umwandlung, welche die Verstärkung der Informationssignale sicherstellen kann, schon lange herangereift. Die Wirkungsverstärkung der für Homöopathie geeigneten Präparate wird anhand einer Verdünnung und eines Umschüttelns oder nach dem elektronischen Verfahren mit Hilfe von einem Transfer vorgenommen.

Die Mikroklistiere von den Parasiten weisen alle oben genannten Methoden ihre offenen und verdeckten Mängel auf. Zu den Hauptmängeln zählen: schwache Signale, die von den kranken Organen und Systemen kommen, sowie schwache Signale, die von den Arzneimitteln an die Informationsträger übertragen werden. Darüber hinaus haben die genannten Verfahren kein gutes Vermögen zur Verstärkung der Die Mikroklistiere von den Parasiten.

Das vorgeschlagene Verfahren zur Verstärkung der Energie-Informationssignale ist einfach und zuverlässig. Es Die Mikroklistiere von den Parasiten die Bestimmung von sehr schwachen Energie-Informationssignalen und die Verstärkung dieser Signale in solchen Systemen, bei denen superschwache Felder zur Diagnose und zur Herstellung von Arzneimitteln eingesetzt werden.

Bekanntlich sind sowohl das ganze Lebewesen als auch alle seine Systeme Quellen von schwachen physiologischen oder harmonischen Schwingungen innerhalb von einem breiten Frequenzbereich. Die Krankheitserreger haben auch ihre eigenen Frequenzen.

Wird der Körper von einer Krankheit Die Mikroklistiere von den Parasiten, so entstehen darin neue Schwingungsquellen. Es geht dabei um die sog. Der bekannten Methode des vegetativen Resonanztests liegt eine genau festgestellte Tatsache zugrunde: Alle biologischen Lebensformen haben ihr einzigartiges, d. Der menschliche Frequenzbereich beträgt bis kHz. Folglich wurden alle inhärenten Frequenzgänge der Parasiten, Pilze und Viren artspezifisch genau erkannt und aufgenommen.

Ein weiterer ähnlicher Stand der Technik ist die Sondierung des Gegenstands mit einem gleichläufigen oder konischen divergenten Lichtbündel. Im ersten Fall werden dabei Parallelprojektionen und im zweiten Fall konische Projektionen gebildet. Folgende Variationen der Sondierung sind möglich:.

Die Schemata mit dem drehbaren Bündel und dem unbeweglichen Objekt unterscheiden sich je nach der Laufbahn, welche das Sondierungsbündel in Bezug auf das Objekt umschreibt, oder die Fläche Rasterwo die Projektionen erfasst werden.

Folgende Ansätze sind bekannt:. Unter diesen Schemata sind solche zu bevorzugen, welche eine zweidimensionale Bahn sicherstellen. Alle Ansätze haben einen gemeinsamen Nachteil: Der Winkel bei der Sondierung des Objekts ist durch die numerische Apertur des Mikroobjektivs begrenzt und beträgt max. Levin, G. Vischnyakov, F.

Bulygin, Jedoch kann auch dieses Verfahren kein erwartetes Ergebnis zur Verstärkung des Energie-Informationssignals im Schaltkreis ohne Schaltkreis für Bioresonanztherapie und vegetativen Resonanztest hervorbringen. Bekanntlich wird die Die Mikroklistiere von den Parasiten im optischen Bereich während des Durchgangs durch die Polarisatoren und die Kristalle "gefärbt".

Sollte jedoch d ca. Diese Erscheinung wird als "chromatische" Strahlungspolarisation bezeichnet. Die technische Verwirklichung dieses Effekts besteht darin, dass das Parallellichtbündel von der Lichtquelle über 2 gekreuzte Polarisatoren Teiler passiert.

Das passierte Bündel ist dabei nicht vorhanden. Danach wird zwischen die Polarisatoren ein Kristall eingefügt. Das passierte Bündel wird gefärbt. Es ist auch bekannt, dass das Informationssignal feines physisches Feld beim Passieren von Gegenständen mit einer Oberflächenkrümmung die Schwingungsphase um Grad verändert, d.

Schreibmann, M. Internationale Konferenz. Laut der Theorie von M. Kutushov lässt die Unstimmigkeit zwischen dem vorhandenen Informationsumfang und dem Informationsspeicherungsvermögen der Zelle das Vorhandensein und die Funktion von einer Art von Informationsclustern im Lebewesen annehmen.

Diese Informationscluster sollten die informationshaltigen Kristallgefüge darstellen, welche noch lange Zeit nach dem Tod im Körper oder im entfernten Gewebe oder Organ erhalten bleiben nicht zerfallen. Die spezifischen Energie-Informationsschwingungen der Informationscluster spielen anscheinend keine Rolle.

Wenn sich die Substanzen mit einer bestimmten Geometrie im lebendigen Gewebe mal aufhalten lassen, prägen sie sich als Besonderheiten dieses Gewebes für eine unbestimmte Zeit ein.

Aggressive Agens wie Formalin können die Information in solchen Gefügen auch nicht "löschen". Dieses Gefüge hat eine nanokristalline Herkunft und einen nanokristrallinen Aufbau. Eigentlich sind die Struktur dieser Cluster und ihr geometrischer Die Mikroklistiere von den Parasiten selbst der Speicher für die gesamte im Lebewesen angesammelte Information.

Ihre holographische Matrix resoniert mit den gleichen Frequenzen. Sogar nach dem Tod und nach der Entfernung der Gewebe aus dem Körper erzeugen sie ihre Hintergrundstrahlung weiter.

Je nach der Geometrie der Gewebegefüge werden die Potenz und die Polarisationsrichtung davon unterschiedlich sein. Nach der Theorie von M. Kutushov gehen die sogar unwesentlich malignisierten Gewebe in höhere Würfel, Kugel Syngonien über.

Das legt den Grad von Anisotropie und Isotropie fest. Folglich wird von den malignisierten biologischen Objekten und von den entfernten krebsbetroffenen Geweben ein nicht polarisiertes isotropes, symmetrisches Signal empfangen. Dementsprechend wird von gesunden biologischen Objekten und von entfernten gesunden Geweben ein polarisiertes anisotropes, asymmetrisches Signal empfangen M. Kutushov " Krebs ist besiegbar ". Herausgegeben von V. Sekatchev, Dieser Gruppe von Erfindungen liegt Folgendes zugrunde.